Ratgeber · Wissenswertes · ≈ 8 Min. Lesezeit
Ein schöner Sommertag geht zu Ende, Sie legen sich ins Bett, und dann beginnt eine dieser Nächte: zu warm, zu hell, die Gedanken kreisen noch, obwohl der Tag längst vorbei ist. Kennen Sie das? Damit sind Sie nicht allein, und der Hitze hilflos ausgeliefert sind Sie auch nicht. Mit ein paar klugen Handgriffen, bewährten Hausmitteln und Anregungen aus Ayurveda und Traditioneller Chinesischer Medizin lässt sich fast jede Sommernacht spürbar angenehmer gestalten.
Wir haben die wirksamsten Tipps für Sie zusammengetragen und sinnvoll geordnet: von der Kühlung des Körpers über die richtige Ernährung und ein kühles Schlafzimmer bis zum passenden Tagesrhythmus. Vieles davon kostet nichts und ist in wenigen Minuten umgesetzt. Ein paar echte Geheimtipps sind auch dabei.
Inhalt dieses Ratgebers
› Den Körper sanft herunterkühlen › Von innen kühlen: Ayurveda und TCM › Das Schlafzimmer kühl halten › Das Bett und das Einschlafen › Der richtige Rhythmus: Licht, Koffein, feste ZeitenWarum die Hitze den Schlaf raubt
Damit wir gut einschlafen, muss die Körperkerntemperatur am Abend leicht sinken. Dieses Absinken ist eines der wichtigsten Signale, die den Körper auf die Nacht einstimmen. Zwei Dinge stören es besonders: Wärme und Licht. Eine zu warme Umgebung verhindert, dass die Körpertemperatur wie gewünscht fällt, und Licht unterdrückt die Bildung des Schlafhormons Melatonin. Ideal fürs Schlafzimmer sind deshalb rund 16 bis 18 Grad, dunkel und ruhig, fast wie in einer Höhle. Im Hochsommer ist das nicht immer zu schaffen, aber je näher wir herankommen, desto leichter fällt das Einschlafen. Übrigens: In heißen Nächten wird vor allem das Einschlafen zum Problem. Ist man erst eingeschlafen, kommt der Körper meist besser zurecht. Genau beim Zubettgehen lohnt es sich also, ein wenig nachzuhelfen.
Teil 1
Den Körper sanft herunterkühlen
Fünf einfache Wege, die sofort Erleichterung bringen.
Lauwarm duschen statt eiskalt
Der Griff zur eiskalten Dusche liegt nahe, ist aber ein Trugschluss. Auf den Kältereiz reagiert der Körper mit Gegenregulation und bildet danach mehr Wärme, man schwitzt oft stärker als vorher. Lauwarmes Wasser kühlt nachhaltiger, weil die Gefäße geweitet bleiben und der Körper Wärme über die Haut abgeben kann.
Fußbad am Abend: zum Runterkommen, Abkühlen und Vorbeugen
Ein lauwarmes Fußbad ist ein wunderbares Ritual, um nach einem heißen Tag herunterzukommen und sanft auf die Nacht einzustimmen. Und es kühlt den ganzen Körper: An den Füßen liegen besonders viele Gefäße dicht unter der Haut, über sie gibt der Körper Wärme sehr wirksam ab. Genau deshalb wirkt das Fußbad so angenehm. Wichtig ist nur, dass das Wasser lauwarm bis kühl bleibt und nicht eiskalt, sonst heizt der Körper wieder dagegen.
Ein Fußbad kann sogar noch mehr: Mit einem pilz- und bakterienhemmenden Fußbadzusatz wird aus dem Pflegeritual zugleich eine sinnvolle Vorbeugung. Denn Fußpilz fängt man sich im Sommer schnell im Schwimmbad ein, auf den warmen, nassen Fliesen rund um Becken und Duschen genügen schon winzige Hautschüppchen zur Ansteckung. Zwei einfache Gewohnheiten senken das Risiko zusätzlich: auf nassen Fliesen nicht barfuß laufen und die Füße danach gut abtrocknen, besonders zwischen den Zehen. Zeigen sich doch einmal Juckreiz oder schuppige Haut zwischen den Zehen, gehört das in die Hände von Apotheke oder Hautarztpraxis.
Rezept zum Selbermachen
Drei bewährte Zusätze, jeweils auf etwa 5 Liter lauwarmes bis kühles Wasser, 15 bis 20 Minuten baden, danach gut abtrocknen und eincremen:
Natron (rund 3 Esslöffel): basisch und besonders sanft, macht die Haut spürbar weich und geschmeidig und wirkt unangenehmen Gerüchen entgegen.
Apfelessig (125 bis 250 ml, naturtrüb): erfrischt und belebt müde Sommerfüße und hinterlässt ein gepflegtes, glattes Hautgefühl. Nicht bei offenen Hautstellen anwenden, Essig brennt in Wunden.
Magnesium-Flakes: der Feierabend-Klassiker, angenehm entspannend, wenn die Beine nach einem langen Tag zur Ruhe kommen sollen.
Das Abend-Ritual
Holzhacker Pflegendes Fußbad
Pflegt die Füße geschmeidig weich, mit angenehmem, wohltuendem Duft und pilz- und bakterienhemmenden Eigenschaften, ein schöner Begleiter zur Vorbeugung in der Badesaison. 15,99 €
Entdecken →Die kühlen Puls-Punkte nutzen
An Nacken, Handgelenken und Schläfen liegen die Gefäße dicht unter der Haut, dort bringt Kühlung sofort ein frisches Gefühl. Ein Geheimtipp: auch die Fußgelenke einbeziehen, von unten kühlt es sich oft am angenehmsten.
Abkühlung für den Moment
Riviera A/C 2GO Cooling Body Spray
Aufsprühen auf Fußgelenke, Nacken und Handgelenke, für ein sofort spürbar kühles Hautgefühl mit einem Kühl-Effekt von bis zu 4 °C auf der Haut (Herstellermessung Riviera).
Entdecken →Die erfrischende Einreibung
Ein Klassiker aus der Hausapotheke für ein belebendes Frischegefühl: eine leichte Einreibung mit Menthol. Schon der kühle Duft wirkt an einem warmen Abend wie eine kleine Erfrischung.
Aromatischer Klassiker
Holzhacker Franzbranntwein Arnika & Menthol
Sorgt für ein angenehm frisches, belebendes Hautgefühl, ein aromatischer Klassiker für heiße Tage.
Entdecken →Aloe Vera: Erfrischung und After-Sun-Pflege
Ein einfacher Frische-Trick: ein Aloe-Vera-Gel im Kühlschrank aufbewahren und abends dünn auf Arme und Beine auftragen, das gekühlte Gel fühlt sich auf erhitzter Haut herrlich an. Abends oft unterschätzt: Wer tagsüber zu viel Sonne abbekommen hat, dessen Haut spannt, ist gerötet und fühlt sich heiß an, und das kann das Zur-Ruhe-Kommen spürbar stören. Eine kühlende, feuchtigkeitsspendende After-Sun-Pflege verschafft der Haut dann Erleichterung.
After-Sun-Pflege
Holzhacker Aloe Vera Creme
Beruhigt und kühlt sonnenbeanspruchte Haut und spendet Feuchtigkeit, eine wohltuende Pflege nach dem Sonnenbad. ab 9,99 €
Entdecken →
Teil 2
Von innen kühlen, mit Ayurveda und TCM
Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin folgen im Sommer demselben Grundgedanken: Gleiches verstärkt Gleiches, Gegensätze gleichen aus. Im Sommer heißt das kühlend, leicht und feuchtigkeitsspendend.
Kühlend essen
Im Ayurveda gilt der Sommer als Pitta-Zeit, die Zeit von Feuer und Hitze. In der TCM ist er dem Element Feuer und dem Herzen zugeordnet, einem „Herz-Feuer", das gern überaktiv wird. Beide empfehlen erstaunlich Ähnliches: kühlende Speisen mit hohem Wassergehalt und mildem, süßem, bitterem oder herbem Geschmack. Gut für heiße Tage sind Gurke, Fenchel, Zucchini, Tomate, Sellerie und Blattsalate, dazu Melone, Beeren und Birnen. Mungbohnen, Reis (gern als Reissuppe) und Gerste gelten als nährend und ausgleichend, Kräuter wie Minze und Koriander sowie Gewürze wie Fenchel, Koriander und Kardamom als angenehm kühlend. Meiden sollte man, was von innen heizt: Scharfes, stark Saures und Gesalzenes, Frittiertes, Gegrilltes sowie schwere, späte Mahlzeiten. Ein Hinweis, den beide Lehren teilen: nicht ausschließlich eiskalte Rohkost essen, das schwächt die Verdauung. Lieber gekochtes Gemüse abgekühlt genießen, wie die Spanier ihre Gazpacho.
Richtig trinken (und ein Sommerwasser-Rezept)
So verlockend das eiskalte Getränk ist: Auch hier bildet der Körper Wärme, um die Kälte auszugleichen. Getränke mit Zimmertemperatur kühlen auf Dauer besser. Als kühlend gelten Pfefferminz-, Fenchel- und Koriandertee, in der TCM außerdem Chrysanthemen- und grüner Tee (den grünen nicht zu spät, er belebt). Und auch wenn ein kühles Glas Wein am Abend lockt: Alkohol lässt einen zwar schneller einnicken, stört aber die Schlafarchitektur und die Erholung in der zweiten Nachthälfte.
Rezept zum Selbermachen
Sommerwasser: ein paar Gurkenscheiben, eine Handvoll Beeren, ein Stück Wassermelone, frische Minze und eine dünne Scheibe Ingwer mit einem Liter Wasser übergießen und ziehen lassen. Erfrischt, ohne eiszukühlen, und der Ingwer gleicht die kalte Note für den Magen aus.
Sitali, die kühlende Atmung
Ein faszinierender Trick aus dem Yoga: Bei der Sitali-Atmung streicht die eingeatmete Luft über die feuchte Zunge und kühlt dabei ab, bevor sie in die Lunge gelangt. So geht es: aufrecht hinsetzen, die Zunge längs zu einem Röhrchen rollen und leicht zwischen die Lippen schieben (wer das nicht kann, legt die Zungenspitze hinter die oberen Schneidezähne). Langsam und tief durch die Zunge einatmen, die Kühle im Mund spüren, dann den Mund schließen und ruhig durch die Nase ausatmen. Ein bis zwei Minuten wiederholen. Ein schönes Abendritual, das nebenbei den Geist beruhigt.
An Elektrolyte denken
Wer bei Hitze viel schwitzt, verliert Mineralstoffe. Eine gute Versorgung ist im Sommer deshalb ein Thema.
Für schweißtreibende Tage
Espara Kalium-Magnesium
Magnesium und Kalium tragen zur normalen Funktion von Nervensystem und Muskulatur bei. Magnesium trägt außerdem zum normalen Elektrolythaushalt und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Entdecken →
Der Mineralstoff-Komplex
Espara Basen-Elektrolyt Kapseln
Ein breiter Mineralstoff-Komplex mit Magnesium, Kalium, Calcium, Zink und Spurenelementen. Magnesium trägt zum Elektrolythaushalt bei, Zink zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel.
Entdecken →
Teil 3
Das Schlafzimmer kühl halten
Der Grundsatz aller passiven Kühlung: die Wärme gar nicht erst hereinlassen und nachts gezielt hinausführen.
Tagsüber verschatten, nachts lüften
Halten Sie Rollläden, Jalousien oder Vorhänge tagsüber geschlossen, besonders an der Süd- und Westseite. Wichtig: Eine Verschattung außen vor dem Fenster ist deutlich wirksamer als innen liegende Vorhänge, weil sie die Sonne abfängt, bevor sie die Scheibe erreicht. Öffnen Sie die Fenster erst, wenn es draußen kühler ist als drinnen, also nachts und früh am Morgen.
Die selbst gebaute Klimaanlage
Stellen Sie eine gefrorene Wasserflasche oder eine Schüssel mit Eiswürfeln vor den Ventilator. Die Luft streicht über das Eis und kommt spürbar kühler bei Ihnen an. Genauso funktioniert ein nasses Tuch, das Sie vor den Ventilator hängen.
Die Kraft der Verdunstungskälte
Wenn Wasser verdunstet, entzieht es der Luft Wärme. Hängen Sie ein nasses, gut ausgewrungenes Baumwoll- oder Leinentuch vor ein offenes, schattiges Fenster, die einströmende Luft kühlt beim Vorbeistreichen ab. Alternativ flache Schalen oder Terrakotta-Gefäße mit Wasser in den Luftstrom stellen. Breite, flache Gefäße wirken besser als tiefe.
Auf natürliche Materialien setzen
Kunstfasern speichern Wärme und lassen Räume stickig wirken. Atmungsaktive Naturstoffe wie Baumwolle und Leinen sorgen für ein luftigeres Raumgefühl. Mehrere Lagen leichter Baumwollvorhänge halten die Hitze übrigens besser ab als schwere Verdunklungsvorhänge, ohne die Luft zu stauen.
Ein kühles Mikroklima schaffen
Eine ganze Wohnung gleichmäßig herunterzukühlen, ist ohne Klimaanlage kaum möglich. Kühlen Sie deshalb gezielt den Ort, an dem Sie sich aufhalten. Ein schattiges Fenster, ein Lüftchen, ein paar Pflanzen: So entsteht eine Wohlfühlnische. Und weil die Luft in Bodennähe etwas kühler ist, kann ein niedriger Platz an heißen Abenden angenehmer sein.
Teil 4
Das Bett und das Einschlafen
Jetzt geht es ums Bett selbst und um die Minuten kurz vor dem Einschlafen.
Die richtige Sommerdecke und Füllung
Ganz ohne Decke zu schlafen klingt verlockend, führt aber oft zu unruhigen Nächten, weil der abtrocknende Schweiß auskühlt. Besser ist eine leichte Sommerdecke mit atmungsaktiver Füllung wie Leinen, Kapok oder Bambus. Auch beim Kissen bleibt Naturmaterial oft angenehmer als Schaumstoff, der Wärme speichert.
Getrennte Bettdecken für Paare
Ein Tipp, der als „skandinavische Schlafmethode" gerade Karriere macht, aber uralt ist: Jeder bekommt seine eigene, leichte Decke. So teilen sich zwei Menschen nachts nicht die Körperwärme, und das Deckenziehen endet gleich mit.
Die „ägyptische Methode"
Feuchten Sie ein leichtes Baumwoll- oder Leinenlaken an, wringen Sie es gut aus und nutzen Sie es als einzige Decke. Die verdunstende Feuchtigkeit kühlt sanft, während Sie einschlafen. Ein trockenes Laken darunter hält die Matratze angenehm.
Der Gefrierfach-Trick
Legen Sie den Kissenbezug oder Ihr Schlafshirt ein paar Minuten ins Gefrierfach. Der kühle Stoff macht die ersten Minuten im Bett spürbar angenehmer, und die sind fürs Einschlafen oft entscheidend.
Teil 5
Der richtige Rhythmus, mit Licht, Koffein und festen Zeiten
Der vielleicht stärkste Hebel für guten Schlaf hat mit der Hitze selbst gar nichts zu tun, sondern mit Ihrer inneren Uhr.
Morgens Licht tanken
Guter Abendschlaf beginnt am Morgen: Kommt gleich nach dem Aufwachen helles Tageslicht ins Auge, stellt das die innere Uhr und startet einen Timer. Rund 12 bis 14 Stunden später wird der Körper von selbst müde, weil dann Melatonin ausgeschüttet wird. Schon ein paar Minuten draußen wirken (selbst bei Bewölkung ist es dort um ein Vielfaches heller als im Zimmer). An heißen Tagen lässt sich das gut mit dem frühen Aufstehen verbinden, das ohnehin die klügste Antwort auf die Mittagshitze ist.
Abends das Licht herunterfahren
Am Abend gilt das Gegenteil: Helles, blaues Bildschirmlicht trifft auf spezielle Rezeptoren in der Netzhaut und bremst die Melatonin-Bildung, man wird später müde, obwohl der Körper Ruhe bräuchte. Fahren Sie die letzten ein bis zwei Stunden vor dem Schlafen Bildschirme und Deckenlicht herunter und setzen Sie auf warmes, gedämpftes Licht. Wer abends nicht auf Handy oder Laptop verzichten mag: Aktivieren Sie den Nacht- beziehungsweise Blaulichtfilter-Modus (bei den meisten Geräten als „Nachtmodus", „Night Shift" oder „Blaulichtfilter" einstellbar, gern automatisch ab Sonnenuntergang) oder greifen Sie zu einer Brille mit Blaulichtfilter.
Koffein-Cutoff am frühen Nachmittag
Koffein wirkt länger, als die meisten denken: Seine Halbwertszeit liegt bei etwa fünf bis sieben Stunden. Ein Kaffee um 16 Uhr bedeutet, dass gegen 22 Uhr noch die Hälfte im Körper aktiv ist. Gerade in heißen Nächten lohnt sich ein früher Schlusspunkt, danach lieber auf kühlende Kräutertees umsteigen.
Feste Zeiten, auch am Wochenende
Die innere Uhr liebt Regelmäßigkeit, und wichtiger noch als eine feste Zubettgehzeit ist eine feste Aufstehzeit, sie ist der stärkste Anker für den Rhythmus. Stark verschobene Zeiten, etwa langes Ausschlafen am Wochenende, wirken auf den Körper wie ein kleiner Jetlag. In einer Hitzephase, in der der Schlaf ohnehin leidet, helfen gleichbleibende Zeiten, stabil durch die Nächte zu kommen.
Wenn das Einschlafen trotzdem schwerfällt
Sanft einschlafen
Espara Melatonin
Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen.* Eine sanfte Hilfe für kurze, warme Sommernächte, eine Kapsel kurz vor dem Schlafengehen.
Alle Varianten ansehen →
Balance an anstrengenden Tagen
Espara Stress-Balance
Für Tage, an denen Hitze und Anspannung an den Kräften zehren: Magnesium trägt zu einer normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, die B-Vitamine unterstützen einen normalen Energiestoffwechsel.
Entdecken →
Der Kräuterklassiker
Riviera Melissengeist
Ein traditioneller Kräuterauszug, seit Generationen als Begleiter ruhiger Momente geschätzt. Ein Teelöffel in den Abendtee, wenn der Tag ausklingen darf. Alkoholhaltig.
Entdecken →Oft sind es die kleinen Dinge, die eine heiße Nacht angenehmer machen: das richtige Timing beim Lüften, eine leichtere Mahlzeit, ein Fußbad, ein paar ruhige Atemzüge, Licht am Morgen. Probieren Sie aus, was zu Ihnen passt.
Ihr Sommer darf schön sein.
Auch nachts.
Espara Melatonin: *Die positive Wirkung stellt sich ein, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1 mg Melatonin aufgenommen wird. Melatoninhaltige Nahrungsergänzungsmittel nicht dauerhaft anwenden. Sensible Personen (Kinder und Jugendliche, Asthmatiker, Schwangere und Stillende, Personen mit entzündlichen Erkrankungen sowie Personen, die Medikamente einnehmen) sollten die Anwendung vorab ärztlich abstimmen. Riviera Melissengeist ist alkoholhaltig, nur für Erwachsene, nicht anwenden bei Schwangeren, Stillenden, Kindern, Leber- oder Alkoholkranken sowie Epileptikern. Riviera A/C 2GO, Holzhacker Franzbranntwein, Holzhacker Aloe Vera Creme und das Holzhacker Fußbad sind kosmetische Mittel zur äußeren Anwendung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Die Tipps in diesem Beitrag dienen der allgemeinen Information und dem Wohlbefinden und ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden Schlafproblemen oder Hautbeschwerden wenden Sie sich bitte an Arzt oder Apotheke.